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Wir hatten uns zu einem Abstecher zur Oase Huacachina entschieden, die wie im Märchen „Tausend und einer Nacht“ eingebettet in die höchsten Sanddünen der Welt liegt. Wir fuhren durch nichtssagende Orte und bewunderten die hohen Sandberge. Wie ein Gebirgszug reihte sich Sanddüne an Sanddüne. Die eine hell durch die Sonne, die andere dunkel durch den Schatten. Die Oase wirkte dagegen winzig klein. Eine kleine Straße führte hinunter und endete in einer Halteschleife in die wir natürlich verkehrt herum hineinfuhren. Ein alter Mann, versuchte uns zu erklären, dass wir so nicht stehen bleiben konnten, so Rangierte Matthias so lange bis wir die richtige Position hatten. Der alte Mann versprach, auf unser Auto aufzupassen.- Die Oase bestand aus 2-3 Hotels und ein paar anderen Gebäuden, einen kleinen See mit Tretbootverleih und kleinen Souvenirläden. Eigentlich war da nicht viel los, außer dass die Oase eine entspannende Ruhe ausstrahlte. Auf den umgebenen Sandbergen wurden Jugendliche mit Geländewagen hochgefahren, damit sie mit den Sandboards die Berge runterdüsen konnten. Wir gingen zurück zum Auto und gaben dem alten Mann ein paar Soles fürs Aufpassen und Scheibenputzen.
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